NHL-Fans.net - Homepage der NHL-Fans


Home


News


News-Archiv


Tabellen


Spielplan


Teams


Geschichte der NHL


Equipment


Fanartikel


Vor-Ort




New York Islanders


1. Kurzprofil

2. Geschichte

3. Kader

4. Gesperrte Rückennummern / Hall of Famer

5. Links




1. Kurzprofil der New Jersey Devils

ConferenceEastern
DivisionAtlantic
Gegründet1972
Kurzgeschichte Kansas City Scouts (1972–heute)
Arena Nassau Veterans Memorial Coliseum (16234 Plätze)
HeimatstadtUniondale, New York
Team-FarbenDunkelblau und Orange
BesitzerCharles Wang
General ManagerGarth Snow
Head CoachTed Nolan
CaptainAlexei Yashin
Minor League-PartnerBridgeport Sound Tigers (AHL)
Pensacola Ice Pilots (ECHL)
Stanley Cups 1979-80, 1980-81, 1981-82, 1982-83
Conference Championships1977-78, 1978-79, 1980-81, 1981-82, 1982-83, 1983-84
Division Championships1977-78, 1978-79, 1980-81, 1981-82, 1983-84, 1987-88


2. Geschichte der New York Islanders

Kansas City und Colorado (1974-1982)

1970er

Die New York Islanders wurden 1972 aus einer Zwangssituation herausgegründet und in die NHL eingeführt. Das 1972 neu gebaute Nassau Veterans Memorial Coliseum sollte Heimat der New York Raiders werden, einem WHA-Team. Die Verantwortlichen in Nassau County sahen die WHA aber nicht als professionell genug an und suchten nach einer Lösung ihnen den Spielbetrieb in der neuen Halle zu verweigern. Der einzigste Weg war ein NHL-Team zu haben, dass in der Halle spielt. Das würde das WHA-Team ausschließen. William Shea, welcher schon die New York Mets (MLB-Team) in die Gegend holte, wurde beauftragt sich der Hallengeschichte anzunehmen. Er fand einen Zuhörer in Clarence Campbell, dem Präsidenten der NHL. Jener wollte aber nicht noch ein Team im Raum New York und eine erneute Expansion der Liga. Irgendwie kam es dann aber doch dazu und Roy Boye, bereits Besitzer der New York Nets (Basketball), bekam quasi den Auftrag. Es wurde erwartet, dass der Teamname die Long Island Ducks werde, es wurde aber überraschenderweise "Islanders" daraus.
Neben den Problemen die ein neues Team in der NHL sowieso schon zu bewältigen hatte, mussten die Islanders, bald von den Zeitungen liebevoll Isles genannt, auch noch 4 Millionen Dollar an die New York Rangers zahlen. Quasi als Nachbarschaftsgebühr. Seitdem sind die Rangers der größte Rivale der Islanders.

Der Start war auch sportlich schwer. Man versuchte mit Spielern aus Amateaur-Drafts ein Team aus jungen Spielern aufzustellen. Jedoch war die erste Saison mit einer der schlechtesten Bilanzen abgeschlossen worden. 12 Siege, 6 Unentschieden und 60 Niederlagen.
Im Folgejahr 1973 hatte man dann das Anrecht als schlechtestes Team der Vorsaison als erster einen Jugendspieler zu draften. Man wehrte sich gegen die lukrtaiven Angebote der Montreal Canadians, den damaligen Stanley Cup-Champions, den neuen Superstar in der Verteidigerreihe, Denis Potvin, zu traden. General Bill Torrey überzeugte in diesem Sommer auch den Coach der St. Louis Blues, Al Arbour nach Long Island zu kommen. Eine sehr gute Entscheidung wie sich später herausstellen sollte. Dennoch schaffte man es in der 1973-74er Saison im Osten wieder nicht die rote Laterne abzugeben. Dennis Potvin vermochte auch keine Wunder zu bewirken, obwohl er die Calder Memorial Trophy als Rookie OF The Year bekam.

1974-75 schaffte man mit einer grandiosen Leistung die Playoffs. Potvin, Harris, Nystrom, Clark Gillies und Billy Smith waren die Leistungsträger, und man schlug sogar die Lokalrivalen, die New York Rangers in der ersten Runde. In der nächsten Runde lag man schon mit 3:1 Spielen gegen die Pittsburgh Penguins zurück, drehte die Serie aber und gewann nach 7 Spielen mit 4:3 Siegen. Die Conference Finals sahen schon wieder mäßig aus und man lag 3:0 nach Siegen zurück. Man schaffte ein Comeback und erzwang immerhin ein 7. Spiel, musste sich aber dann doch den aktuellen und auch späteren Stanley-Cup-Champions, den Philadelphia Flyers geschlagen geben.

Die Islanders wurden eine solide Mannschaft und man schaffte 1975-76 sogar erstmals die 100 Punkte-Marke. Der große Erfolg blieb jedoch aus, 1976 und 1977 verlor man jeweils in der zweiten Runde gegen die Montreal Canadiens, die in diesen zwei Jahren 24:3 Siege in den Playoffs schafften - alle 3 Niederlagen gegen die Islanders.Trotz der Dominanz in der regulären Saison war es den Islanders nicht möglich die verhassten New York Rangers in der zweiten Runde zu schlagen.
Abseits vom Eis war es jedoch schwerer für die Islanders. Man kam in finanzielle Not und nur der Verkauf des Basketballspielers Julius Erving von den New York Nets zu den Philadelphia 76ers brachte genügend Geld für beide Klubs und deren Besitzer Boe. Dennoch musste Boe die Nets und die Islanders verkaufen. Die Nets wurden schnell verkauft und die Islanders gingen an John Pickett Jr.

 

1980-1984

Eine Dynastie

Nach der erneuten Dominanz der Islanders in der regulären Saison 1979-80 aber der Enttäuschung in den Playoffs nahm sich Coach Arbour vor sich nicht länger um das Ergebnis der regulären Saison zu kümmern, sondern den Fokus auf die Playoffs zu legen. 1980 unterschritt man erstmals nach fünf Jahren wieder die 100 Punkte-Marke. Jedoch schaffte man am Ende den Sieg in den Finals und gewann zum ersten Mal in der Geschichte des Teams den Stanley Cup.
Die Islanders dominierten auch die nächsten zwei Saisons und Bossy schoss 1981 50 Tore in 50 Spielen. Man gewann 1981 gegen die Minnesota North Stars in 5 Spielen für den erneuten Stanley Cup-Triumph. In der 1981-82er Saison gewann man 15 Spieler in Folge auswärts und schaffte einen neue Teambestleistung mit 118 Punkten. Man gewann auch diesmal den Stanley Cup, diesmal aber gegen die Vancouver Canucks mit 4:0 Siegen. In der folgenden Saison gewann man erneut den Stanley Cup, diesmal gegen die von Wayne Gretzky geführten Edmonton Oilers. Auch hier gewann man klar 4:0 Siegen.
Die Islanders schafften es fast den fünften Titel in Folge zu holen. Aber man verlor in den Finals gegen die Edmonton Oilers mit 4:1 Siegen. Für diese Niederlage machen auch heute noch einige das neue System verantwortlich, dass die NHL einführte. Man spielte nun 2-3-2 statt 2-2-1-1-1. Die Islanders hatten sich Heimrecht erarbeitet und verloren alle drei Auswärtsspiele. Mike Bossy war hinterher der Meinung, dass man mit einem einzigen Auswärtssieg die Serie zu Hause hätte gewinnen können. Nachdem die Serien der Siege gerissen war, sah man erst die beeindruckende Statistik. Man gewann 19 Playoffserien in Folge, was im professionellen Sport eine neue Bestmarke war.

 

1984-1991

Nach der Dynastie

Die Islanders blieben auch weiterhin konkurrenzfähig für den Rest des Jahrzehnts. 1986 hörte Bob Nystrom auf und Clak Gillies ging zu den Buffalo Sabres. Abrour trat als Coach nach der Saison 1985-86 zurück und wurde durch Terry Simpson ersetzt. Junge Spieler wie Pat LaFointaine, Patrick Flatley und Brent Sutter traten hervor. Die Islanders gewannen eins der berühmtesten Spiele der NHL, in den Playoffs 1987 gewann man nach vier Verlängerungen gegen die Washington Capitals. Mike Bossy spielte 1987 sein letztes Spiel, bevor er wegen chronischen Rückenschmerzen aufhören musste. Im nächsten Jahr, 1988, gewannen die Islanders erneut einen Division-Titel, verloren aber gegen die New Jersey Devils. Nach den Playoffs im Jahr 1988 trat schließlich auch Denis Potvin zurück.
Teambesitzer John Pickett steckte weniger Geld in das Team als es aus den Werbeverträgen in seine Tasche floss. Es war nicht sofort ersichtlich, aber es wurde immer schwerer für Torrey die abgehenden die abgehenden Talente zu ersetzen. 1988-89, ein Jahr nach dem man die Divison gewann, stürzte man auf magere 61 Punkte ab, und teilte sich den letzten Platz in der Liga mit den Quebec Nordiques. Es war das erste Mal, nach dem zweiten Jahr ihrer Gründung, dass die Islanders die Playoffs verpassten. Torhüter Billy Smith, der letzte verbliebene der Dynastie, trat schließlich nach der Saison zurück.

 

1991-1995

Neue Gesichter

Als Antwort auf den Lockout baute General Manager Bill Torrey das Team um. Er tradetet den langjährigen Captain Brent Sutter und LaFontaine für eine Gruppe junger Spieler: Pierre Turgeon, Benoit Hogue, Steve Thomas und Uwe Krupp. Neben diesen Spielern hatten auch Derek King, Ray Ferraro und Patrick Flatley sowie die russischen Spieler Vladimir Malakhov und Darius Kasparaitis maßgeblichen Einfluss auf die neue Basis am Anfang der 90er Jahre.

Torrey hörte 1992 als General Manager bei den Islanders auf um dem Expansionteam Florida Panthers auf die Beine zu helfen. Die Islanders schafften es nach Glanzleistungen von Ray Ferraro, der einige wichtige Tore gegen die Washington Capitals schoss, in die nächste Runde der Playoffs. Dort trafen sie auf den amtierenden Champion, die Pittsburgh Penguins, deren Kader mit Spielern wie Mario Lemieux, Jaromir Jagr und Ron Francis gespickt war. Problematisch wurde die Serie gegen die Penguins aber vor allem, da Pierre Turgeon, ein großer Leistungsträger auf der Center-Position, während einer Jubelaktion in Spiel 6 gegen die Washington Capitals von Dale Hunter von hinten gecheckt und dabei an der Schulter verletzt wurde. Die Islanders spielten aber groß auf und in Spiel 7 schaffte es David Volek in der Verlängerung den Siegtreffer zu markieren und sein Team in die nächste Runde zu befördern. Im Endeffekt sollte die nächste Serie aber das Ende markieren und man verlor nach hartem Kampf schließlich doch recht deutlich mit 4-1 Siegen gegen die späteren Stanleycup-Champions, die Montreal Canadiens.

Aufgrund des Scheiterns entschied man sich den Goalie und zugleich Publikumsliebling Glen Healy für Ron Hextall zu traden. Hextall spielte nicht den Anforderungen entsprechend und auch der Rest des Teams schaffte es nicht zu überzeugen. Man schaffte zwar die Playoffs in der 1993-1994er Saison, schied aber schon in der ersten Runde aus. Ironischerweise gegen den zuvor getradeten Rox Hextall, der jetzt beim Lokalrivalen den New York Rangers spielte. Head Coach Al Arbour sollte in dieser Saison auch das letzte Mal an der Seitenlinie stehen und somit ging auch das letzte bisschen Erfolgshoffnung. Sein Assistent Lorne Henning war ab da Trainer. In der verkürzten 1994-1995er Saison schaffte man als zweitschlechtestes Team der Liga die Playoffs nicht.

 

1995-2000

Managementprobleme

Es wurde nun immer deutlicher das General Manager Don Maloney keine gute Personalpolitik machte. Nachdem er Healy für den schwachen Hextall tradete, war sein Repertoire auch schon erschöpft. Nach der verschlampten Saison 1994-1995 entschied er sich tiefgreifende Änderungen vorzunehmen. Er tradete Turgeon und Malakhov nach Montreal für Kirk Muller and Mathieu Schneider. Eric Fichaud holte er aus Toronto für Benoit Hogue. Zusätzlich verlor man den Topscorer Ray Ferraro, da jener Free-Agent wurde. Die Fans mochten die Entscheidungen nicht, vor allem ihren Publikumsliebling Pierre Turgeon vermissten viele in der Folge. Ersatzmann Kirk Muller hielt es gerade mal 45 Spiele in New York bevor er nach Toronto ging.

Bevor die 1995-1996er Saison began, feuerte Maloney Head Coach Henning und setzte Mike Milbury auf die Trainerbank. Man versuchte außerdem den Look des Teams zu erfrischen und entwarf das "Fisherman"-Logo. Schnell stellte sich heraus, dass es ein Flop werden sollte und man nahm das alte Logo wieder an. Auch auf dem Eis floppte das Team mit mageren 22 Siegen. Das Team feuerte General Manager Maloney als logischer Folge der vielen Misserfolge und gab Head Coach Milbury dessen Posten.

Zwischenzeitlich sollte das Team 1996 an den Geschäftsmann John Spano aus Dallas verkauft werden. Nachdem die Vertragsfristen für den Verkauf näher rückten wurde immer schneller klar, dass Spano scheinbar nicht genügend Geld hat um die Islanders zu übernehmen. Die Zeitung Newsday brachte unterdessen ans Tageslicht, dass Spano zwei Gerichtsprozesse gegen sich laufen hatte und er definitiv nicht genügend finanzielle Mittel für den Kauf der Islanders hatte. Er wurde später für sechs Jahre ins Gefängnis gesteckt und die Islanders nicht verkauft. Peinlich war die ganze Geschichte besonders für die NHL. Man verwendete lediglich 750 Dollar um Spanos finanziellen Hintergrund zu erforschen.

Mitte der 1996-1997er Saison gab Coach Milbury die Geschäfte an seinen Assistent Rick Bowness ab, aber nach einer enttäuschenden Saison und wenig Verbesserungen kam er in der Mitte der 1997-98er Saison zurück auf die Trainerbank. Man wurde zwar endlich wieder besser, verfehlte aber dennoch die Playoffs. Konsequent war Milbury mit seinen Entscheidungen nicht, denn schon in der 1998-1999er Saison gab er den Posten als Head Coach wieder ab. Während dieser Zeit bewahrte er aber seinen Posten als General Manager.

In der Folge kümmerte man sich um neue Spieler, Todd Bertuzzi und Bryan McCabe. Die neuen Eigentümer, die sich nach einigen Querelen gefunden hatten, reduzierten aber den Gehaltsposten um mehr Gewinn zu machen. Man investierte auch nicht mehr als nötig, da die Käufergruppe um Howard Milstein verzweifelt versuchte die NFL-Teams der Washington Redskins und der Cleveland Browns zu kaufen. Letztlich machte man wieder den Fehler unter Milstein viele beliebte Spieler zu traden, unter ihnen Zigmund Palffy, Captain Trevor Linden, den Gewinner der Calder Trophy (1997) Bryan Berard und Verteidiger Rich Pilon.

Im Jahr 2000 verkauften Milstein und Gluckstern, ein weiterer Teilhaber, das Team an die Computer Associates-Verantwortlichen Charles Wang und Sanjay Kumar.

 

2000-2005

Besinnung auf Besseres

Nachdem ein stabiler Besitzer General Manager Milbury gestattete mehr Geld in Spieler zu investieren. Er machte sich aber unbeliebt indem er die künftigen Hoffnungsträger Roberto Luongo und Olli Jokinen für Oleg Kvasha und Mark Parrish hergab. Im Draft holte man Rick DiPietro als Nummer Eins überhaupt und zusätzlich Dany Heatley und Marian Gaborik. Man sprach von gewagten Verpflichtungen und Transaktionen und in gleichem Atemzug wurde Milbury auf den Beinamen "Mad Mike" von Presse und Fans getauft. Milbury war der Meinung das seine Verpflichtungen das Team sofort verbessern würden, und irrte wie so oft auch vorher schon. Die Islanders waren in der 2000-2001er Saison das Schlusslicht der Liga und zum Missverständnis der Fans machte man Milbury nicht verantwortlich, sondern den Head Coaches Butch Goring der entlassen wurde.

Vor der 2001-2002er Saison machte man 3 wesentliche Änderungen. Man holte sich im Austausch durch Draftpicks und junge Spieler den Center Alexei Yashin von den Ottawa Senators und Michael Peca von Buffalo Sabres. Da man außerdem letzter der Vorsaison war, hatte man Anrecht als erstes einen Spieler aus dem Pool der "Waived"-Spieler zu wählen. Die Wahl fiel auf Goalie Chris Osgood. Man schaffte aufgrund der guten Spieler auf Anhieb die 2002er Playoffs bevor man gegen die Maple Leafs in einer sehr physisch geführten Serie nach 7 Spielen ausschied. Man sagt, das diese 7 Spiele die beste Serie der 2002 Playoffs waren. Kein Team gewann auswärts.

Trotz der vielversprechenden Vorsaison schaffte man 2002-2003 nicht mehr und flog wieder in der ersten Runde der Playoffs raus, dismal gegen die Ottawa Senators. Milbury ersetze Head Coach Laviolette am Saisonende durch Steve Stirling, der eines der besten Minor League-Teams, die Bridgeport Sound Tigers, coachte. 2004 schafften dieIslanders erneut die Playoffs und verloren aber wieder in Runde Eins. Diesmal gegen die Tampa Bay Lightning, den späteren Stanley Cup-Champion.

Nach dem Lockout, der die Saison 2004-2005 komplett verhinderte, tradete man Michael Peca zu den Edmonton Oilers um im Gegenzug Center Mike York zu erhalten und außerdem etwas mehr Platz unter der, von der NHL neu eingeführten, Gehaltsgrenze für Clubs zu bekommen. Man verpflichtete außerdem Flügelspieler Miroslav Satan der mit Center Alexei Yashin für Schwung sorgen sollte. Die Free-Agents Adrian Aucoin und Roman Hamrlik ersetzte man durch Alexei Zhitnik, Brad Lukowich, und Brent Sopel. Das Team spielte in der 2005-2006er Saison eher unkonstant und man verfehlte die Playoffs und wurde 11. in der Conference.

Nach oben

 

3. Kader der New York Islanders (aktualisiert am 30.09.06)

Goalies


Nummer Heimatland Name Fängt seitGeboren
34KanadaWade DubielewiczL2003Invermere, British Columbia
39USARick DiPietroR2000Lewiston, Maine

 

Verteidiger


NummerHeimatlandNameSchießtseitGeboren
3USATom PotiL2006Worcester, Massachusetts
4KanadaJoel BouchardL2005Montreal, Quebec
6USASean HillL2006Duluth, Minnesota
14KanadaChris CampoliL2004North York, Ontario
24TschechienRadek MartinekR1999Havlíckuv Brod, Tschechien
32KanadaBrendan WittL2006Humboldt, Saskatchewan
77UkraineAlexei Zhitnik - AL2005Kiev, Ukraine

 

Angreifer


NummerHeimatland NamePositionSchießt seitGeboren
7KanadaTrent HunterRWR2000Red Deer, Alberta
11USAAndy HilbertLWL2006Lansing, Michigan
12KanadaChris SimonLWL2006Wawa, Ontario
15KanadaJeff TambelliniLWL2006Port Moody, British Columbia
16USAMike York - ACR2005Waterford, Michigan
17USAShawn BatesRWR2001Melrose, Massachusetts
18KanadaMike SillingerCR2006Regina, Saskatchewan
21KanadaRobert NilssonCL2003Calgary, Alberta
29FinnlandPetteri NokelainenCR2004Imatra, Finnland
45KanadaArron AshamRWR2002Portage la Prairie, Manitoba
55USAJason BlakeCL2001Moorhead, Minnesota
79RusslandAlexei Yashin - CCR2002Sverdlovsk, Russland
81SlowakeiMiroslav SatanRWL2005Topolcany, Slowakei

 

Legende:
C - Center, RW - Right Wing (Rechter Flügel), LW - Left Wing (Linker Flügel), L- Linke Schuss-/Fanghand, R - Rechte Schuss-/Fanghand, C - Captain, A - Alternate Captain


Nach oben

 

4. Gesperrte Rückennummern / Hall of Famer der New York Islanders

5 Denis Potvin; spielte 1973-1988 - Nummer geseperrt seit 01.02.1992
9 Clark Gillies; spielte 1974-1986 - Nummer gesperrt seit 07.12.1996
19 Bryan Trottier; spielte 1975-1990 - Nummer gesperrt seit 20.10.2001
22 Mike Bossy; spielte 1977-1987 - Nummer gesperrt seit 03.03.1992
23 Bob Nystrom; spielte 1973-1986 - Nummer gesperrt seit 01.04.1995
31 Billy Smith; spielte 1972-1989 - Nummer gesperrt seit 20.02.1993
739 Al Arbour; Headcoach 1973-1986 und 1988-1994 - Nummer gesperrt seit 25.01.1997 (zu Ehren der 739 Siege die er über die Jahre mit den Islanders errang)

 

Hall of Famer

  • Mike Bossy, Angreifer, 1977-1987
  • Clark Gillies, Angreifer, 1974-1986
  • Pat LaFontaine, Center, 1984-1991
  • Denis Potvin, Verteidiger, 1973-1988
  • Billy Smith, Goalie, 1972-1989
  • Bryan Trottier, Center, 1975-1990

    Der ehemalige Headcoach Al Arbour (1973-1986 und 1988-1994) sowie General Manager Bill Torrey (1972-1992) sind ebenfalls in die Hall of Fame gewählt worden

     

    5. Links rund um die New York Islanders

    Offizielle Webseite der New York Islanders

    New York Islanders Fansite "Isles Info"

    New York Islanders Booster - Fanclub seit 1972

    Saisonergebnisse der New York Islanders








    NHL, das NHL-Logo, der Stanley-Cup und Logos der NHL-Conferences sind eingetragene Markenzeichen der National Hockey League - NHL (www.nhl.com). Sie sind Eigentum der NHL. Team-Logos sind Eigentum des jeweiligen Teams.

  • RSS to JavaScript
    NHL-Fans.net Credits